Die größte Generation? „Adorno für Ruinenkinder“ Rezension

Zum 50jährigen Jubiläum von 1968 brachte Heinz Bude das Buch „Adorno für Ruinenkinder. Eine Geschichte von 1968“ heraus. Bude schreibt zu Beginn, dass dieses Buch ein Remix der eigenen Arbeit von 1995 sei und ältere Interviews mit Zeitzeugen der 68er Generation beinhalte. Diese Generation umfasst laut ihm die Jahrgänge 1938 bis 1948. Für den Autor„Die größte Generation? „Adorno für Ruinenkinder“ Rezension“ weiterlesen

Handlung ohne handelndes Subjekt – “The Circle” Rezension

In diesem in einer nahen Zukunft spielenden Roman von Dave Eggers geht es um die zunehmende Macht eines Digitalkonzerns. Im Mittelpunkt der Handlung steht Mae Holland, welche durch eine Studienfreundin, Annie, die Möglichkeit bekommt im immer wichtiger werdenden Technologiekonzern The Circle zu arbeiten. The Circle ist zum weltweit größten IT-Unternehmen geworden und hat quasi alle„Handlung ohne handelndes Subjekt – “The Circle” Rezension“ weiterlesen

Kann man wirklich Autor*in und Werk trennen – Kommentar

Es ist eine große Frage der Literaturwissenschaft und der populären Kritik. Ist eine Trennung von Werk und Autor*in möglich? Das ist eine sehr schwere Frage und für mich persönlich so zu beantworten, dass es nicht wirklich geht. Letztlich entspringt die kreative Arbeit doch, so sehr es oft verneint wird, den eigenen Bezügen von Autor*innen. Ich„Kann man wirklich Autor*in und Werk trennen – Kommentar“ weiterlesen

Das Leben eines Anderen – “Der Platz” Rezension

Annie Ernaux veröffentlichte 1983 „Der Platz“ als ihre erste biografische Erzählung. Sie begann das Schreiben nach dem Tod ihres Vaters und widmet das Buch seinem Leben. Ihr Vater lebte von 1899 bis 1967 in der Normandie und ihm gelang mit seiner Ehefrau ein geringer Aufstieg vom Landarbeiter zum Besitzer eines Gemischtwareladens und einer Kneipe. Ernaux„Das Leben eines Anderen – “Der Platz” Rezension“ weiterlesen

Der doppelte Bob(chen) – „Die drei Fragezeichen. Die falschen Detektive“ Rezension

In diesem Fall von Ben Nevis müssen sich die drei Detektive mit unbekannten Doppelgängern auseinandersetzen. Bob kann es nicht fassen. Nicht nur wird ihm das letzte Metallsuchgerät vor der Nase weggeschnappt, nein der unbekannte Junge gibt sich im Baumarkt als Bob Andrews aus. Peter und Justus wollen dies zunächst nicht glauben, lassen sich aber überzeugen.„Der doppelte Bob(chen) – „Die drei Fragezeichen. Die falschen Detektive“ Rezension“ weiterlesen

Spiele ohne Brot – “The Hunger Games” Rezension

“The Hunger Games” ist der erste Band einer Trilogie von Suzanne Collins um die Protagonistin Katniss Everdeen in einer dystopischen näheren Zukunft der USA. Katniss Everdenn ist 16 Jahre alt und lebt im District 12, welcher für den Kohleabbau für den Staat Panem zuständig ist. Panem ist eine Diktatur, die auf einem Teilgebiet der heutigen„Spiele ohne Brot – “The Hunger Games” Rezension“ weiterlesen

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