Dieser Fall der drei Detektive aus Rocky Beach wurde von Gayle Linds unter dem Pseudonym G. H. Stone geschrieben. Bob Andrews und Peter Shaw sind unterwegs auf einer örtlichen Veranstaltung mit Verkaufsständen und Livemusik. Bob möchte Peter die Band Hula Whoops vorstellen, die bei der Musikagentur Sax Sandlers sind, für die er arbeitet. Auf dem„Traum der Musikindustrie – „Die ??? und die Musikpiraten“ Rezension“ weiterlesen
Monatsarchiv:Februar 2020
Von Vögeln und Menschen – “Mein Sommer mit Anja“ Rezension
In dem Buch „Mein Sommer mit Anja“ schreibt Steffen Schroeder über den einen Sommer in der Jugend. Konrad ist 14 und lebt in München am Floriansmühlbad. Er ist mit dem Nachbarn Holger befreundet, der geistig behindert ist. Zusammen spielen sie gerne Verstecken, was dazu führt, dass Konrad eine gut versteckte Gestrüpphöhle am Eisbach entdeckt, in„Von Vögeln und Menschen – “Mein Sommer mit Anja“ Rezension“ weiterlesen
Durch Gendermarketing im Buchhandel und Verlagswesen sortiert man nicht Bücher, sondern Menschen – Kommentar
Ich stehe im Buchladen und wäre sehr unglücklich, wenn ich mich nun dem Gendermarketing entsprechend verhalten würde. Schlimm genug, dass ich mich früher bei manchen Büchern so verhalten hatte, bis ich den Mut bekam, diese zu lesen und möglicherweise mit anderen darüber zu sprechen. Wobei ich dann auch mal seltsame Blicke erntete @youngbookstagram hat sich„Durch Gendermarketing im Buchhandel und Verlagswesen sortiert man nicht Bücher, sondern Menschen – Kommentar“ weiterlesen
Feminismus ist für alle da – „Die letzten Tage des Patriachats“ Rezension
Rezension 8 In „Die letzten Tage des Patriachats“ von Margarete Stokowski sind Kolumnen bzw. Essays aus den Jahren 2011 bis 2018 neu veröffentlicht worden. Das Buch kann man als eine gute Grundlage sehen, warum Feminismus alle Menschen betrifft und sie letztlich nur davon profitieren können. Das Themenspektrum ist weit gefächert. Es reicht von Sex, rechtlicher„Feminismus ist für alle da – „Die letzten Tage des Patriachats“ Rezension“ weiterlesen
Erinnerung an ein anderes ich – „Erinnerung eines Mädchens“ Rezension
Rezension 7 Annie Ernaux gilt als Begründerin einer neuen Erzählweise in der französischen Literatur, nämlich die biographische Erzählung. Obwohl Autorin und Erzählerin kongruent sind, wird die Erinnerung in die „Erinnerung eines Mädchens“ nicht aus der Ich Form erzählt. Nur das Reflektieren der Gegenwart ist ein Ich. Die Autorin hat eine eigene Distanz erzeugt und reflektiert„Erinnerung an ein anderes ich – „Erinnerung eines Mädchens“ Rezension“ weiterlesen